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Steckbrief
Geboren1996
LandSpanien
Intensiv-Wochen

Stipendiat

Alejandro Viana

Alejandro Viana wurde 1996 in Madrid geboren. Sein Cellostudium begann er im Alter von sieben Jahren. Er studierte bei María de Macedo und bei Lluis Claret in Barcelona. Derzeit studiert er an der Escuela Superior de Música Reina Sofía bei Ivan Monighetti und zuvor bei Natalia Shakhoskaya. 

Er erhielt Meisterkurse von Lehrern wie Raphaël Pidoux, Christophe Coin, Jean-Guihen Queyras, Wolfgang Boetcher, Amit Peled, Wolfgang E. Schmidt, Claudio Bohórquez, Ralph Kirshbaum, Stephan Forck, Alexander Rudin, Philippe Müller, Gary Hoffman, Jens-Peter Maintz, Gautier Capuçon, Menahem Pressler, Gidon Kremer, Frans Helmerson und Truls Mork. 2018/2019 war er Mitglied der Classe d`Excellence de Violoncelle der Fondation Louis Vuitton unter Gautier Capuçon. Zudem erhielt er ein Stipendium der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und nahm an den dort abgehaltenen intensiven Musikwochen teil. 

2013 gewann Alejandro den „Außerordentlichen Abschlusspreis“ des Konservatoriums P. Soler de San Lorenzo de El Escorial (Madrid). In seiner Schule wurde er fünfmal mit dem Preis „Bester Schüler“ ausgezeichnet. Er erhielt erste Preise bei mehreren Wettbewerben wie dem „Liezen International Cello Competition“ (Österreich), dem „II Concurso Jóvenes Promesas de Violoncello Jaime Dobato Benavente“ de Alcañiz (Spanien), der „Manhattan International Music Competition“, der „Soncello Competition“ (Spanien), der „IX. International Cello Competition Antonio Janigro“ (Kroatien), der „Llanes International Cello Competition“ (Spanien), der „Karl Davidov International Competition for Cellists“ in Kuldiga (Lettland) und den Sonderpreis bei „The Zagreb Soloists“, gefeiert in Porec (Kroatien).

Alejandro nahm an verschiedenen Festivals teil wie dem IMS Preußen Cove, dem Rutesheim Festival, dem Santander Festival, bei den Kronberg Academy Masterclasses sowie dem Menuhin Festival. Er spielte unter Dirigenten wie Zakhar Bron, Ivan Monighetti, Mihaela Martin, Nobuko Imai, Frans Helmerson, Zubin Mehta, András Schiff und Krysztof Penderecki. Mit Anne-Sophie Mutter führte er André Previns „Nonet“ auf. Vor kurzem spielte er sein Debüt in der Carnegie Hall. 

Als Solist spielte er mit dem Chamber Orchestra Andrés Segovia, The Zagreb Soloists, dem Liepaja Symphony Orchestra, dem IUVENTAS Orchestra, dem Málaga Philarmonic Orchestra, der Camerata Viesgo, dem Chamber Orchestra of Conservatoire Supérieur de Musique et de Danse de Paris, dem Galician Symphonic Orchestra, der Andrés Orozco-Estrada und dem Freixenet Symphonic Orchestra unter Plácido Domingo. 

Außerdem ist er Stipendiat des „Juventudes Musicales“. 

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